Leben im Dorf

Einkaufen und Einkehren in den Schwyzer Ortskernen macht Spass. Damit das auch nach der Corona-Krise  so sein wird, zählen wir auf Ihre Solidarität. Kaufen Sie in den Schwyzer Dörfern ein, besuchen Sie unsere zahlreichen Beizen und Speislokale, treffen Sie Freunde, lassen Sie es sich gut gehen. Helfen Sie mit und sorgen Sie für belebte Ortszentren. Sie sind herzlich willkommen.  

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Bye, bye, Brunnencafé

Das Brunnencafé auf dem Hauptplatz wurde Anfang November von der Gemeindegärtnerei und der Werkgruppe der Gemeinde Schwyz abgeräumt.

Längst hat man sich an das Brunnencafé auf dem oberen Hauptplatz gewöhnt. Das lauschige Plätzchen rund um den Dorfbrunnen ist bei der Bevölkerung auf grosses Echo gestossen. In den warmen Sommermonaten wurden kühle Getränke und kleinere Menüs durch die Gastronomiebetriebe «Mything» und «Kreuz und Quer» serviert. Mit dem Beginn der kälteren Jahreszeit wurde die Infrastruktur nun abgeräumt, und der Raum steht wieder als Parkplatz zur Verfügung. Die Idee des Brunnencafés stammt von der Arbeitsgruppe Ortskernentwicklung, die mit dieser Aktion einen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung im Dorfzentrum leisten wollte. Augustin Mettler, Ortkernentwickler der Gemeinde Schwyz, zieht eine positive Bilanz: «Das Brunnencafé wurde an schönen Tagen rege genutzt und hat für Betrieb rund um den Hauptplatz gesorgt». Trotz guter Frequenzen kam es zu keinerlei Lärm-Beschwerden. Mit der Einführung der Temporeduktion (30 km2) im Dorfzentrum konnte zudem ein Beitrag zur Steigerung der Fussgängersicherheit geleistet werden.

Auch im nächsten Jahr soll die attraktive Oase zum Verbleiben und Geniessen wieder aufgebaut werden. Voraussichtlich werden ab Mai die beiden Bistros auf dem Hauptplatz den Betrieb wieder aufnehmen. Ein Reglement regelt den Betrieb, und es soll durch den Bezirk eine Platzmiete verrechnet werden.

Schwyzer Dorf Tabourettli – ein Hit

Schwyzerinnen und Schwyzer können mit ihrem Alltagsverhalten die Lebensqualität in unseren Dörfern effektvoll beeinflussen. Das Dorf-Tabourettli, das mit lokalen Betrieben entwickelt wurde, lädt zum Sitzen ein, dient aber vor allem als Accessoire. Mit den Aufschriften «Poschtä im Dorf», «Trinkä im Dorf», «Schaffä im Dorf» oder «Läbä im Dorf» soll die Bevölkerung besser verstehen, wie wichtig es ist, lokal zu konsumieren und die Dorfzentren zu beleben. Das Tabourettli ist ein Hit. Bereits haben verschiedene Läden und Gastronomiebetriebe in der Gemeinde ein Tabourettli gekauft und ausgestellt.

Die Schwyzer Ortszentren sind bedroht, und dies nicht erst seit der Corona-Krise. Die Ortszentren werden immer weniger als Treffpunkt und Einkaufsort wahrgenommen. Viele Ladengeschäfte und Gastronomiebetriebe leiden unter dieser Entwicklung. Der Gemeinderat Schwyz hat aus diesem Grund Ende letzten Jahres eine Ortsentwicklungsstrategie entwickelt. Mit einer Sensibilisierungskampagne «Läbe im Dorf» soll die Bevölkerung auf das Thema aufmerksam gemacht und zum Einkaufen und Einkehren in den hiesigen Betrieben motiviert werden. Als Symbol für den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde wurde ein rotes Holz-Tabourettli mit lokalen Betrieben erschaffen. Dieses Möbelstück lädt zum Sitzen ein, dient aber auch als attraktives Accessoire. Mit den Aufschriften «Poschte im Dorf», «Trinke im Dorf», «Schaffe im Dorf» oder «Läbe im Dorf» soll verständlich gemacht werden, wie wichtig es ist, lokal zu konsumieren und die Dorfzentren zu beleben. Das Dorf Tabourettli soll so zahlreich wie möglich in Schaufenstern, Ladenlokalen oder Gaststuben präsent sein. Der Detailhandel und die Gastronomie erhalten den Höcker zu einem Vorzugspreis. Bestellung bei www.leben-im-dorf.ch

Das Bild zeigt den den Gemeinderat Christof Zumbühl bei der Auslieferung bei der der Goldschmiede Benno Heinzer. Auf dem Bild zu sehen sind v.l.n.r.: Benno Heinzer, Silvia Heinzer, Gemeinderat Christof Zumbühl.

Unser Dorf-Tabourettli

Schwyzerinnen und Schwyzer können mit ihrem Alltagsverhalten die Lebensqualität in unseren Dörfern effektvoll beeinflussen. Das Dorf-Tabourettli, das mit lokalen Betrieben entwickelt wurde, lädt zum Sitzen ein, dient aber vor allem als Accessoire. Mit den Aufschriften «Poschtä im Dorf», «Trinkä im Dorf», «Schaffä im Dorf» oder «Läbä im Dorf» soll die Bevölkerung besser verstehen, wie wichtig es ist, lokal zu konsumieren und die Dorfzentren zu beleben. Das Dorf-Tabourettli soll so zahlreich wie möglich präsent sein: Sei es in Schaufenstern, Ladenlokalen oder in Gaststuben. Und wer weiss, vielleicht sogar an einer Freiluft-Veranstaltung auf dem Hauptplatz.

Das Brunnen-Café

Freiluftcafé auf dem Schwyzer Hauptplatz

Auf der oberen Hauptplatzseite in Schwyz wurde dieses Jahr ein Brunnencafé aufgebaut. Rund um den Dorfbrunnen wurden in den Sommermonaten Getränke und kleinere Menüs serviert. Die Idee dazu kommt von der Arbeitsgruppe Ortskernentwicklung der Gemeinde Schwyz, die mit konkreten Massnahmen die Zentren attraktiver machen und die Besucher- und Kundenfrequenzen steigern will. Das Brunnencafé trägt dazu bei, dass der Hauptplatz noch mehr als Treffpunkt genutzt wird, und die Gastronomie und der Detailhandel einen bevorzugten Platz erhält.